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Maschinen

Maschinen von Würth decken den professionellen Werkzeugbedarf über drei Antriebsarten ab: Akku-Maschinen für kabellose Mobilität, Elektro-Maschinen für konstante Leistung am Netz und Druckluft-Maschinen für hohe Drehmomente bei geringem Gewicht. Das M-CUBE Akku-System arbeitet in den Voltklassen 12 und 18 und passt auf alle Maschinen derselben Klasse. Bohrschrauber, Schlagschrauber, Winkelschleifer, Sägen, Kernbohrgeräte und Industriesauger ergänzen sich damit zu durchgängigen Arbeitsketten statt zu Einzelgeräten. Wartung, Prüfung, Kalibrierung und Reparatur übernimmt der Masterservice von Würth — damit die Maschine im Einsatz bleibt und nicht in der Werkstatt.

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Maschinen von Würth: Antrieb, Systemtiefe und Service für den professionellen Einsatz

Bohren, Schrauben, Trennen, Schleifen, Absaugen: Die Kernarbeiten auf der Baustelle und in der Werkstatt hängen an der Maschine, die dafür bereitsteht. Wer professionell arbeitet, entscheidet deshalb selten über ein Einzelgerät, sondern über ein Antriebs- und Servicekonzept. Welche Energiequelle steht am Einsatzort zur Verfügung? Passen Akku, Ladegerät und Aufsätze über das gesamte Sortiment zusammen? Und wie schnell steht eine Maschine wieder bereit, wenn sie ausfällt?

Maschinen und Services von Würth
MASCHINEN & SERVICES von Würth

Maschinen von Würth beantworten diese Fragen entlang von drei Antriebsarten und einem durchgängigen Systemumfeld. Akku-Maschinen arbeiten netzunabhängig, Elektro-Maschinen liefern konstante Leistung ohne Laufzeitgrenze, Druckluft-Maschinen setzen bei sehr hohen Drehmomenten und im Dauerbetrieb an. Ergänzt wird das Sortiment durch Maschinenzubehör wie Koffer, Bohrfutter und Vorsatzgeräte sowie durch kraftstoffbetriebene Spezialgeräte für Einsatzorte ohne Anschluss.

  • Antriebsart passend zum Einsatzort: Auf Montage ohne Stromanschluss zählt Bewegungsfreiheit, im Werkstattbetrieb dagegen konstante Leistung über lange Laufzeiten. Weil das Sortiment dieselben Maschinentypen in mehreren Antriebsarten führt — Bohrmaschinen, Schrauber, Winkelschleifer und Sägen gibt es akku-, netz- und druckluftbetrieben — lässt sich die Ausstattung am tatsächlichen Einsatzprofil ausrichten statt am verfügbaren Gerät.
  • Ein Akku-System statt Einzelgeräte: Das M-CUBE Akku-System arbeitet in den Voltklassen 12 und 18. Ein 18-Volt-Akku betreibt alle M-CUBE-Maschinen dieser Klasse, vom Bohrschrauber über den Schlagschrauber bis zum Bohrhammer. Das reduziert die Zahl unterschiedlicher Akkus und Ladegeräte im Fahrzeug und macht Ersatz innerhalb des Systems planbar.
  • Einsatzfähigkeit über die gesamte Nutzungsdauer: Wartung, Prüfung, Kalibrierung und Reparatur laufen über den Masterservice; Ersatzteile lassen sich über Explosionszeichnungen selbst identifizieren, und die Betriebsmittelverwaltung dokumentiert Prüftermine digital. Eine Maschine ist damit nicht nur beschafft, sondern über Jahre betreibbar.
Praxisvorteil: Der 18-Volt-M-CUBE-Akku ist mit allen bisherigen und neuen M-CUBE-18-Volt-Maschinen kompatibel — das reduziert die Zahl der Ladegeräte und Ersatzakkus im Fahrzeug spürbar.

Akku, Elektro oder Druckluft: die passende Antriebsart wählen

Die erste Auswahlentscheidung fällt nicht zwischen Maschinentypen, sondern zwischen Antriebsarten. Sie bestimmt, wo eine Maschine überhaupt eingesetzt werden kann, wie lange sie am Stück arbeitet und welche Infrastruktur am Einsatzort nötig ist. Alle drei Antriebsarten decken im Würth Sortiment dieselben Grundfunktionen ab, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Akku-Maschinen: netzunabhängig auf Montage

Akku-Maschinen sind ohne Kabel und ohne Schlauch sofort einsatzbereit — der entscheidende Vorteil bei Montagearbeiten, im Kundendienst und überall dort, wo kein Anschluss verfügbar ist. Das Sortiment reicht von Bohrschraubern und Schlagschraubern über Bohr- und Meißelhämmer bis zu Sägen, Nietgeräten, Pressgeräten und Reinigungsgeräten.

Technisch prägen drei Merkmale die Profi-Serien: bürstenlose Motoren, die wartungsarm arbeiten und eine höhere Lebensdauer erreichen; eine elektronische Motorschutzfunktion, die bei Blockieren, Überlastung und Überhitzung vorzeitig abschaltet; und integrierte LED-Leuchten, die den Arbeitsbereich direkt ausleuchten. Auch spezialisierte Bauformen sind akkubetrieben verfügbar — Trockenbauschrauber mit Magazinaufsatz, Ratschenschrauber für beengte Verschraubungen und Tangential-Schlagschrauber für rückschlagarmes Arbeiten.

Elektro-Maschinen: konstante Leistung ohne Laufzeitgrenze

Elektro-Maschinen arbeiten überwiegend am 230-Volt-Netz, einzelne stationäre Geräte am 400-Volt-Anschluss. Sie liefern ihre Leistung dauerhaft und ohne Ladepause, was sie für Werkstattbetrieb, Serienarbeit und leistungsintensive Anwendungen prädestiniert. In dieser Antriebsart liegen die großen Leistungsklassen: Zweihand-Winkelschleifer, Kernbohrgeräte, Kappsägen sowie Nass- und Trockensauger für gefährliche Stäube.

Der Netzantrieb erlaubt zudem Regel- und Schutzfunktionen, die im Dauerbetrieb den Unterschied machen. Winkelschleifer der Leistungsklassen bieten je nach Modell eine mehrstufige Drehzahlregulierung mit Konstantelektronik, die die Drehzahl auch unter Last hält, dazu Sanftanlauf, Überlastschutz sowie Wiederanlauf- und Rückschlagschutz. Werkzeuglos verstellbare Schutzhauben und Schnellspannmuttern verkürzen den Scheibenwechsel spürbar — ein Vorteil, der sich über viele Wechsel am Tag summiert.

Druckluft-Maschinen: hohe Drehmomente bei geringem Gewicht

Druckluft-Maschinen erreichen sehr hohe Losbrechmomente bei kompakter, leichter Bauform und vertragen Dauerbetrieb, weil die Wärme mit der Abluft abgeführt wird. Typisch sind Schlagschrauber, Schleif- und Poliermaschinen, Ausblaspistolen und Meißelhämmer in Werkstätten mit vorhandener Druckluftversorgung.

Wie deutlich der Gewichtsvorteil ausfällt, zeigt das Kraft-Gewichts-Verhältnis der Schlagschrauber: Ausführungen mit 1/2-Zoll-Außenvierkant erreichen bis zu 1.100 Newtonmeter maximales Losbrechmoment bei rund 1,1 Kilogramm Eigengewicht. Möglich machen das ein Doppelhammerschlagwerk und ein Lamellenmotor; eine mehrstufige Leistungseinstellung mit Ein-Hand-Umsteuerung passt die Maschine an die jeweilige Verschraubung an. Voraussetzung bleibt ein Kompressor mit ausreichender Liefermenge — dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Ergänzend führt das Sortiment kraftstoffbetriebene Maschinen für Einsatzorte, an denen weder Netzstrom noch Druckluft zur Verfügung stehen. Die folgende Übersicht stellt die Antriebsarten entlang der Kriterien gegenüber, die bei der Beschaffung tatsächlich den Ausschlag geben.

Antriebsart Voraussetzung am Einsatzort Stärken im Profieinsatz Typische Maschinen
Akku-Maschinen keine — Energie im Gerät volle Bewegungsfreiheit, sofort einsatzbereit, kein Kabelhandling Bohrschrauber, Schlagschrauber, Bohrhämmer, Sägen, Nietgeräte
Elektro-Maschinen 230-V-Netz, einzelne Geräte 400 V konstante Leistung ohne Laufzeitgrenze, große Leistungsklassen Winkelschleifer, Bohrmaschinen, Kappsägen, Sauger, Kernbohrgeräte
Druckluft-Maschinen Kompressor mit passender Liefermenge hohe Drehmomente bei geringem Gewicht, dauerbetriebsfest Schlagschrauber, Schleifmaschinen, Ausblaspistolen, Meißelhämmer
Kraftstoffbetriebene Maschinen Kraftstoff, sonst keine Infrastruktur Einsatz abseits von Strom- und Druckluftanschluss Spezialgeräte für den Außeneinsatz

In gemischten Maschinenparks lohnt die bewusste Kombination: Akku-Maschinen für die Montage, Elektro-Maschinen für die stationäre Bearbeitung und Absaugung, Druckluft-Maschinen dort, wo ohnehin ein Kompressor steht.


M-CUBE Akku-System: eine Plattform für die Voltklassen 12 und 18

Bei Akku-Maschinen entscheidet nicht nur die einzelne Maschine, sondern die Plattform dahinter. Das M-CUBE Akku-System bündelt die Würth Akku-Maschinen in zwei Voltklassen: 12 Volt für kompakte Geräte mit hohem Handling-Anteil, 18 Volt für die leistungsintensiven Anwendungen. Innerhalb einer Klasse arbeitet derselbe Akku auf allen Maschinen, wodurch sich der Bestand an Akkus und Ladegeräten deutlich verschlankt.

Der 18-Volt-Akku mit Lithium-Ionen-Zellen ist auf den professionellen Dauereinsatz ausgelegt: Ein stabiler Zellrahmen umschließt die Zellen, führt Wärme ab und schützt vor Überhitzung und Erschütterungen; Softkomponenten mindern Sturzschäden. Eine Ladestandanzeige macht die Restkapazität vor dem Einsatz sichtbar. Zusätzlich nimmt der Akku ein Modul auf, über das sich die Maschine in die vernetzte Betriebsmittelverwaltung einbinden lässt.

Ebenso wichtig wie die Energie ist die Schnittstelle zum Werkzeug. Die Bohrmaschinen und Schrauber der Akku-Serie arbeiten je nach Modell mit klassischem Metallbohrfutter, mit ¼-Zoll-Innensechskant für C-6.3- und E-6.3-Bits oder mit der M-CLICK Bohrspindel. Letztere nimmt Schnellspannbohrfutter, Winkelvorsatz, Exzentervorsatz, Lochsägenadapter und Bithalter werkzeuglos auf — eine Maschine deckt damit Bohren, Schrauben und Arbeiten in beengten Ecken ab. Wer mehrere Maschinen gemeinsam beschafft, findet passende Zusammenstellungen als Akku-Maschinen-Sortimente und -Sets; Akkus, Ladegeräte und Aufsätze führt das Zubehör für Akku-Maschinen.

Die folgende Gegenüberstellung zeigt, wie sich die Akku-Bohrschrauber-Serien im Einsatzprofil unterscheiden — die Baumaße stehen dabei stellvertretend für die Zugänglichkeit an engen Stellen.

Serie Voltklasse Werkzeugaufnahme Baumaß L × H Einsatzprofil
Akku-Bohrschrauber ABS 12 COMPACT 12 V Bohrfutter 0,8–10 mm mit Ratsch- und Lockfunktion 177 × 215 mm leichte Montage- und Ausbauarbeiten
Akku-Bohrschrauber ABS 18 SUBCOMPACT 18 V M-CLICK Bohrspindel, ¼-Zoll-Innensechskant 124 × 200 mm wechselnde Aufgaben, beengte Einbausituationen
Akku-Bohrschrauber ABS 18 COMPACT-1 18 V 13-mm-Metallbohrfutter, Hartmetallspannbacken 175 × 200 mm universelle Bohr- und Schraubarbeiten
Akku-Bohrschrauber ABS 18 POWER 18 V 13-mm-Metallbohrfutter, Hartmetallspannbacken 205 × 260 mm dauerhafte Bohrarbeiten, harter Baustelleneinsatz
Akku-Schlagbohrschrauber ABS 18 POWER COMBI 18 V 13-mm-Metallbohrfutter, Hartmetallspannbacken 215 × 260 mm zusätzlich Schlagbohren in Mauerwerk

Für Verschraubungen mit hohem Anzugsmoment ergänzen Akku-Schlagschrauber die Bohrschrauber-Serien. Modelle mit 1/2-Zoll-Außenvierkant lösen festsitzende Verbindungen bis in den Bereich metrischer Verschraubungen der Größe M20 und werden im Kfz-Bereich zum Lösen von Radbefestigungen eingesetzt; Leistungsstufen und eine Automatikfunktion begrenzen dabei das Risiko, die Verschraubung zu beschädigen.


Druckluft-Maschinen richtig auslegen: Betriebsdruck, Luftbedarf und Kompressor

Druckluft-Maschinen werden nicht nur nach ihrer Leistung ausgewählt, sondern nach der Anlage, die sie versorgen soll. Entscheidend ist das Zusammenspiel dreier Größen: der Betriebsdruck, mit dem die Maschine ihre Nennwerte erreicht, der Luftbedarf im Betrieb und die Liefermenge des Kompressors. Ist die Liefermenge zu knapp bemessen, fällt der Druck unter Last ab — die Maschine liefert dann dauerhaft weniger, als ihre Kennwerte erwarten lassen.

In der Praxis empfiehlt sich deshalb, den Luftbedarf aller gleichzeitig betriebenen Verbraucher zu addieren und den Kompressor mit Reserve darüber auszulegen. Die konkreten Werte für Betriebsdruck und Luftbedarf entnehmen Sie dem jeweiligen Produktdatenblatt, da sie je Maschine und Ausführung unterschiedlich ausfallen.

  • Kraft-Gewichts-Verhältnis nutzen: Druckluft-Schlagschrauber erreichen sehr hohe Losbrechmomente bei kompakter Bauform. Mehrstufige Leistungseinstellungen mit Ein-Hand-Umsteuerung erlauben es, dieselbe Maschine für empfindliche und für festsitzende Verschraubungen zu nutzen.
  • Flächenarbeit im Dauerbetrieb: Schleif- und Poliermaschinen mit Druckluftantrieb bleiben auch bei langen Bearbeitungszeiten thermisch unkritisch, weil die Abluft die Wärme abführt. Das macht sie in der Karosserie- und Metallbearbeitung zur Dauerlösung.
  • Reinigen und Ausblasen: Ausblaspistolen entfernen Späne, Staub und Feuchtigkeit aus Bohrungen, Profilen und Baugruppen — ein häufig unterschätzter Arbeitsschritt vor dem Kleben, Lackieren oder Fügen.

Ein zweiter Auslegungsaspekt ist die Instandhaltung. Druckluft-Maschinen mit Lamellenmotor benötigen regelmäßige Schmierung, und die Luftqualität entscheidet über die Standzeit: Kondensat und Partikel aus dem Netz erreichen sonst direkt das Schlagwerk. Wartungseinheiten mit Filter, Abscheider und Öler gehören deshalb zur Anlage, nicht zum Zubehör. Wer Prüf- und Wartungsintervalle dokumentiert, verlängert die nutzbare Lebensdauer der Maschine deutlich und erkennt Leistungsverluste, bevor sie zum Ausfall führen.

Hinweis: Ergonomie ist bei Druckluft-Maschinen ein Auswahlkriterium: Vibrationen und Gewicht wirken über die gesamte Arbeitsschicht auf die Hände. Modelle mit gummiertem Griff und geringer Masse entlasten spürbar, gerade bei Über-Kopf-Arbeiten.

Maschinen nach Anwendung: bohren, schrauben, trennen, schleifen, absaugen

Wer den Maschinenpark nach Tätigkeiten statt nach Antriebsarten denkt, kommt schneller zur passenden Ausstattung. Die folgenden Anwendungsfelder bilden die typischen Arbeitsketten auf Baustelle und in der Werkstatt ab — jeweils mit dem Sortimentsbereich, in dem die passenden Maschinen liegen.

Der Zuschnitt zeigt: Die meisten Arbeitsketten lassen sich innerhalb einer Antriebsart vollständig abbilden, gewinnen aber an Flexibilität, wenn Akku- und Netzgeräte gezielt kombiniert werden.

Wichtig ist dabei, die Kette vollständig zu denken. Eine Maschine entfaltet ihre Leistung erst mit dem passenden Einsatzwerkzeug und, wo Staub entsteht, mit der zugehörigen Absaugung. Für Winkelschleifer heißt das Trenn-, Schrupp- oder Fächerscheibe plus Absaug- oder Trennhaube; für Bohrhämmer den zum Untergrund passenden Bohrer und den Staubabsauger mit geeigneter Staubklasse; für Sägen das auf Werkstoff und Schnittbild abgestimmte Sägeblatt. Wer bei der Beschaffung Maschine, Einsatzwerkzeug und Absaugung gemeinsam betrachtet, vermeidet Nacharbeit und Stillstand an der Baustelle.


Würth Maschinen: Qualität, Systemkompetenz und Service über die Nutzungsdauer

Eine Maschine im Profieinsatz wird nicht einmal beschafft, sondern über Jahre betrieben, geprüft und instandgehalten. Genau dort setzt das Serviceumfeld von Würth an: Es verbindet die Maschinen mit Reparatur, Prüfung, Verwaltung und Ersatzteilversorgung zu einem durchgängigen Konzept. Die folgenden Bausteine greifen dabei ineinander.

  • Masterservice für Reparatur, Wartung und Kalibrierung: Geschulte Fachkräfte reparieren, warten, prüfen und kalibrieren Maschinen aus einer Hand — inklusive Prüfung nach den geltenden VDE- und DGUV-Richtlinien und einer kostenlosen Abhol-Hotline.
  • Maschinen-Garantie: Drei Jahre Garantie auf Verschleißschäden und drei Jahre Gewährleistung auf Herstellungs- und Materialfehler geben Planungssicherheit über die typische Nutzungsdauer hinweg.
  • M-CUBE Akku-Technologie: Ein Akku-System für die Voltklassen 12 und 18, das über die Maschinengenerationen hinweg kompatibel bleibt — Investitionsschutz statt Systemwechsel.
  • W-CONNECT für vernetzte Betriebsmittel: Maschinen lassen sich lokalisieren, auf die Anwendung einstellen und über den EAN-Code des Verbrauchsmaterials automatisch parametrieren.
  • ORSY®fleet Flottenmanagement: Leih- und Mietgeräte, Diebstahlversicherung und Maschinenverwaltung in einem Paket — für Betriebe, die Maschinen lieber nutzen als besitzen.
  • Maschinen-Teststation: Maschinen lassen sich vor der Beschaffung in der Niederlassung im eigenen Anwendungsfall testen, statt nach Datenblatt zu entscheiden.
  • Partsmanager für Ersatzteile: Detaillierte Explosionszeichnungen führen zum richtigen Ersatzteil, wenn eine Reparatur im eigenen Betrieb erfolgen soll.
  • Maschinenparkanalyse: Eine strukturierte Bestandsaufnahme zeigt, wo Geräte doppelt vorgehalten, ungenutzt gebunden oder unpassend eingesetzt werden — mit Begleitung bis zur Umsetzung.

Aus dieser Kombination entsteht der eigentliche Unterschied: Nicht die einzelne Maschine, sondern das Zusammenspiel aus Antriebsplattform, Zubehör und Service hält den Betrieb arbeitsfähig.


Zubehör und Ergänzungen: Koffer, Bohrfutter, Aufnahmen und Anschlüsse

Zum Maschinensortiment gehört das Umfeld, das den Einsatz erst reibungslos macht: Transport und Lagerung, Werkzeugaufnahmen sowie Anschlusstechnik. Diese Ergänzungen entscheiden im Alltag oft stärker über die Arbeitsgeschwindigkeit als die Maschine selbst.

  • Koffer für Maschinen: Systemkoffer mit passenden Einlagen schützen die Maschine, halten Zubehör am Gerät und lassen sich stapeln und im Fahrzeug sichern.
  • Bohrfutter: Schnellspann- und Zahnkranzbohrfutter in verschiedenen Aufnahmen ersetzen verschlissene Futter und erweitern den Spannbereich einer vorhandenen Maschine.
  • Vorsatzgeräte: Winkel-, Exzenter- und Bitvorsätze erweitern eine Maschine um Arbeitspositionen, die sonst ein Zweitgerät erfordern würden.
  • Zubehör für Sägen: Führungen und Ergänzungen für saubere, wiederholgenaue Schnitte.
  • Anschlussleitungen: Ersatz- und Verlängerungsleitungen halten Netzgeräte im Einsatz, wenn die Zuleitung beschädigt ist.

Besonders die Transportlösung wird oft unterschätzt: Systemkoffer mit maschinenspezifischer Einlage halten Gerät, Akku, Ladegerät und Aufsätze an ihrem Platz, machen Fehlbestände auf einen Blick sichtbar und schützen die Maschine im Fahrzeug vor Stößen. Sauger mit flachem Behälterkopf nehmen solche Koffer direkt auf und verbinden Absaugung und Transport zu einer Einheit.

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Passend zum Maschinensortiment ergänzen die folgenden Bereiche die Arbeitskette — von Handwerkzeugen über Einsatzwerkzeuge bis zu den Maschinentypen, die besonders häufig gesucht werden.

Handwerkzeuge Bohrer und Meißel Schleif- und Poliermittel Akkuschrauber Bohrmaschinen Akku-Schlagschrauber Akku-Winkelschleifer Kompressor Akku-Staubsauger

Ob Montage im Kundendienst, Serienfertigung in der Werkstatt oder Rohbau auf der Baustelle: Das Maschinensortiment von Würth verbindet die passende Antriebsart mit Zubehör und Service zu einer Ausstattung, die im Arbeitsalltag Bestand hat.


Häufige Fragen zu Maschinen

Die folgenden Fragen tauchen bei der Auswahl von Maschinen regelmäßig auf. Die Antworten beziehen sich auf das Würth Sortiment und die dort belegten Produkteigenschaften.

Das Sortiment gliedert sich in Akku-Maschinen, Elektro-Maschinen, Druckluft-Maschinen und kraftstoffbetriebene Maschinen. Akku-Maschinen arbeiten netzunabhängig, Elektro-Maschinen überwiegend am 230-Volt-Netz mit einzelnen Geräten am 400-Volt-Anschluss, Druckluft-Maschinen benötigen einen Kompressor. Kraftstoffbetriebene Maschinen sind für Einsatzorte ohne jede Anschlussmöglichkeit vorgesehen.

Das M-CUBE Akku-System arbeitet in den Voltklassen 12 und 18 Volt. Die 12-Volt-Klasse deckt kompakte Maschinen für Montage- und Ausbauarbeiten ab, die 18-Volt-Klasse die leistungsintensiven Anwendungen wie Schlagschrauben, Bohrhämmern und Sägen. Ergänzend gibt es einzelne Kleingeräte mit 3,6 Volt.

Der 18-Volt-M-CUBE-Akku ist mit allen bisherigen und neuen M-CUBE-18-Volt-Maschinen kompatibel. Innerhalb einer Voltklasse lassen sich Akkus und Ladegeräte damit über den gesamten Maschinenbestand hinweg nutzen. Ein Akku mit entsprechender Aufnahme kann zusätzlich mit einem Modul zur vernetzten Betriebsmittelverwaltung ausgestattet werden.

M-CLICK bezeichnet eine Bohrspindel, die Aufsätze werkzeuglos aufnimmt. Dazu zählen Schnellspannbohrfutter, Winkelvorsatz, Exzentervorsatz, Lochsägenadapter, Vierkantaufnahme und Bithalter. Maschinen mit M-CLICK-Spindel decken damit Bohren, Schrauben und Arbeiten in beengten Situationen ab, ohne dass ein zweites Gerät nötig ist.

Druckluft-Maschinen spielen ihre Stärken aus, wenn sehr hohe Drehmomente bei geringem Werkzeuggewicht gefragt sind und wenn über lange Zeiträume ohne Unterbrechung gearbeitet wird — etwa in Werkstätten mit fester Druckluftversorgung. Akku-Maschinen sind überall dort im Vorteil, wo Mobilität zählt und keine Anlage zur Verfügung steht. Voraussetzung für Druckluft ist ein Kompressor, dessen Liefermenge zum addierten Luftbedarf der gleichzeitig betriebenen Geräte passt.

Für gefährliche Stäube wie Hartholz-, Farb-, Keramik-, Beton- und Ziegelstaub sind Sauger mit Staubklasse-M-Zertifizierung vorgesehen; sie erreichen einen Staubabscheidegrad von 99,9 Prozent gemäß EN 60335-2-69. Asbest fällt nicht darunter. Welche Staubklasse für Ihre Anwendung erforderlich ist, entnehmen Sie dem jeweiligen Produktdatenblatt und der Gefährdungsbeurteilung.

Für Würth Maschinen gelten drei Jahre Garantie auf Verschleißschäden und drei Jahre Gewährleistung auf Herstellungs- und Materialfehler. Auf Akkus besteht ein Jahr Gewährleistung ab Kaufdatum. Ausgenommen sind Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch und Fehlanwendungen; auf durchgeführte Reparaturen gilt eine Funktionsgarantie von sechs Monaten.

Sollten darüber hinaus noch Fragen offen bleiben, unterstützt Sie Würth mit weiteren Informationen und persönlicher Beratung.