Schleifstreifen

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Glatte Oberflächen schaffen oder Ausbesserungen vornehmen

Schleifpapier von Würth

Der Aufbau von Schleifpapier, im Volksmund auch gern Sandpapier genannt, ist im Grunde immer der Gleiche. Auf einem Trägermaterial, welches meist aus Papier oder einem Gewebe besteht, wird ein Grundbinder aufgetragen. Als Bindemittel wird Kunstharz oder Hautleim eingesetzt und das Schleifmittel darauf aufgetragen. Früher bestand die Schleifschicht aus Sand, daher auch der geläufige Name „Sandpapier“. Heutzutage werden moderne Materialien wie zum Beispiel Aluminiumoxid, auch Korund genannt, oder Siliziumcarbid eingesetzt. Zum Schluss wird auf das Schleifmittel ein Deckbinder aufgetragen, welcher die einzelnen Körner fest miteinander verbindet.

Für jeden Einsatzbereich die passende Körnung und Streuung wählen

Wichtige Eigenschaften von Schleifpapier sind zum einen die Körnung und zum anderen die Streuung:

  • Mit der Körnung wird der Härtegrad des Schleifkorns angegeben. Hier können Sie zwischen eher weichen, mittleren und besonders harten Eigenschaften wählen. Außerdem erfahren Sie bei den Angaben der Körnung, diese ist auf der Rückseite als Zahl angegeben, auch wie fein diese ist. Je feiner Sie das Schleifbild wünschen, desto höher sollten Sie die Zahl wählen.
  • Die Streuung gibt Ihnen wichtige Informationen zum Abstand der einzelnen Körner zu einander. Je weiter diese voneinander entfernt sind, desto schneller lässt sich Material abtragen.

Wenn Sie zum Beispiel große Unebenheiten auf Holz ausbessern möchten, dann sollten Sie eine möglichst weite Streuung mit harter und grober Körnung wählen.

Mit Schleifpapier lassen sich Holz, Metall aber auch Wände bearbeiten

Für jedes zu bearbeitende Material müssen Sie das entsprechende Schleifpapier wählen.

  • Für Holzflächen finden Sie im Online-Sortiment von Würth spezielles Schleifpapier aus Siliziumcarbid und Korund.
  • Zur Bearbeitung von KFZ-Teilen gibt es spezielle spezielles Schleifpapier. Diese sind u.a. geeignet für Lackreparaturarbeiten, zum Schleifen von Spachtelmassen, Kunststoffen oder Grundierungen oder zum Mattieren von Lackierungen.
  • Für Maler gibt es spezielles Maler-Schleifpapier, welches feuchtigkeitsbeständig ist und auch für thermoplastische Oberflächen wie Acryllack geeignet ist. So können Sie alte Anstriche entfernen und Wände ideal auf den neuen Farbauftrag vorbereiten.

Für leichteres Arbeiten mit Lochung im Schleifpapier

Damit Ihnen die Schleifarbeit leichter von der Hand geht, empfiehlt es sich Schleifpapier mit Lochung auf Vorrat zu haben. Der Schleifstaub kann so gleich abgesaugt werden und Sie können staub- und schattenfrei arbeiten. Das spart Ihnen Zeit, da die Schleifleistung viel effektiver ist. Der Schliff bleibt kühl und das zu schleifende Werkstück nimmt keinen Schaden.

 
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