Willkommen bei Würth Deutschland Nur für Gewerbetreibende
Kabelbinder UV-beständig mit Metallzungenverschluss

Bilder sind beispielhaft. Wählen Sie einzelne Artikel in der nachfolgenden Tabelle für Detailinformationen, weitere Bilder und Dokumente.

Kabelbinder UV-beständig mit Metallzungenverschluss

Zum schnellen, problemlosen und zuverlässigen Bündeln von Kabeln, Kabelsträngen und Schläuchen bei erhöhten Anforderungen der Mindestzugfestigkeit

Artikelbeschreibung lesen

In 5 Ausführungen erhältlich

Preisanzeige für Kunden nach Anmeldung

Exklusiv für Gewerbetreibende

Jetzt registrieren und auf mehr als 125.000 Produkte zugreifen

Ausführungen

Exklusiv für Gewerbetreibende

Jetzt registrieren und auf mehr als 125.000 Produkte zugreifen

Kundenservice anrufen: +49 7940 15-2400

Preisanzeige für Kunden nach Anmeldung

Korrosionsbeständiger, antimagnetischer Metall-Zungenverschluss


  • Hervorragendes Abbindeverhalten auch unter schwierigsten Bedingungen wie Feuchtigkeit, Wärme, Kälte etc.

  • Stabil und unempfindlich gegenüber Vibrationen und Einflüssen von außen


Verarbeitung per Hand möglich


Kein zusätzliches Montagewerkzeug notwendig



Bequemes Einschlaufen


Gewinkelte Bandenden: 2,4 + 3,6 + 4,8 mm



Mehr Sicherheit für den Anwender


Erhöhte Zugfestigkeitswerte gegenüber Standardkabelbinder mit Kunststoffzungen

UL-Zulassung E49405

Die UV-beständigen Kabelbinder erfüllen die Norm ISO 4892-2: Kunststoffe - Künstliches Bestrahlen oder Bewittern in Geräten – Teil 2: Xenonbogenlampen. 1.000 Stunden des Bestrahlens oder Bewitterns mittels dieser Testmethode, ist gemäß den Normen IEC 62275, EN 62275 und UL 1565 für UV-beständige Kabelbinder vorgeschrieben.



Bei diesem Testverfahren handelt es sich um eine Kurzprüfung. Dieser Test kann nicht auf die tatsächliche Lebensdauer von Kabelbindern unter Bestrahlung oder Bewitterung mit UV-Licht extrapoliert werden.


Einige Faktoren können den Grad der Korrelation zwischen Kurzprüfungen mit Laborlichtquellen und der tatsächlichen Einwirkung von Außenlichtquellen unter realen Einsatzbedingungen verschlechtern:


a) Unterschiede bei der Spektralverteilung von Laborlichtquellen und Tageslicht


b) Bewitterungs- oder Bestrahlungszeiträume, bei denen eine fortwährende Bewitterung und Bestrahlung mit Licht aus einer Laborlichtquelle, ohne jegliche Phasen der Dunkelheit zum Einsatz kommt


c) Bewitterungs- oder Bestrahlungsbedingungen, unter denen sehr häufige Wechsel zwischen hohen und niedrigen Probentemperaturen entstehen oder die unrealistische Temperaturschocks erzeugen


d) unrealistisch hohe oder niedrige Feuchtigkeitspegel


e) Fehlen biologischer Wirk- oder Schadstoffe.